Wochenimpuls – only Jesus

Heute hatte ich eine Prüfung, in der es unter anderem darum ging, dass jeder Mensch seine eigene Wahrheit glaubt, aber keiner die große ganze Wahrheit jemals erkennen kann. Das Thema hat teilweise meine Gedanken etwas zerstört. Auf einmal hab ich mich gefragt, warum ich geringer Mensch davon ausgehe, dass meine Wahrheit (der Glaube an Gott, JC und holy spirit) die richtige ist. Wenn Nietzsche sagt, dass Gott tot ist und Freud davon ausgeht, dass die Vorstellung von Gott nur eine kindliche Neurose und Illusion ist, bilde ich ihn mir vielleicht nur ein, damit ich meinem Dasein irgendeine Bedeutung gebe.
Aber die beiden Philosophen reden auch ein bisschen bullshit, wenn ihr mich fragt.
Weil, Gott ist halt krass und auch ziemlich lebendig, war er immer, wird er immer sein.
oft, wenn ich an theologischen oder auch wissenschaftlichen Diskussionen teilnehme, zweifle ich so schnell, vor allem an meinem Verstand. Aber sobald ich in die Bibel schaue oder mit Gott rede, dann ist alles so klar. Er ist da, er ist heilig und manche Menschen sind zu stolz um ihn wahrzunehmen. neulich, als ich so eine Krise hatte, hab ich Rahel angeschrieben und sie erwähnte einen Vers, der so bekannt, aber auch so wichtig ist:
Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben!“ Johannes 14:6
Er ist die Wahrheit. Ich hab das auch echt schon oft genug erfahren, sodass ich das mit vollem Herzen glauben kann.
Es wird immer Menschen geben, die glauben, dass sie mit ihren eigenen Ideen recht haben, sich über Gott stellen und sich für sonst wie schlau halten. Und klar, vielleicht werden wir nie die ganze Wahrheit erkennen.
Aber wir kennen Jesus und das ist das Beste, das uns passieren kann.

  • Wochenimpuls von Anna-Lena

Wochenimpuls – Wahrheit 2.0

Liebe Leute. Hier was Aktuelles beim Impuls der Woche:
Was man heute so in den Medien hört wegen des Corona-Virus, das kann einem ja Angst machen. Wisst ihr was? Irgendwie glaube ich, das Corona-Virus gibt es gar nicht. Das haben die sich doch bloß ausgedacht.
Oder selbst wenn es so was gibt, dann auf jeden Fall gezielt von irgendwem. Bill Gates! Der hat doch Connections zu der Pharma-Industrie. Der will damit doch bloß gewinnen und uns alle zwangsimpfen und dann ist in dem Impfstoff ein Mikrochip drinnen und der dokumentiert dann alles, was wir tun und lassen und lässt Bill Gates davon wissen.

Und wenn ihr euch jetzt denkt: Woah. Was für ein Quatsch: Ich bin ganz bei euch. Ich glaube wirklich ehrlich nicht, dass das viel mit der Wahrheit zu tun hat. Und das ist wirklich schade, weil Wahrheit super wichtig ist!

Paulus schreibt an Timotheus:

2 Verkünde die Botschaft ´Gottes`! Tritt für sie ein, ob sie erwünscht ist oder nicht. Decke Schuld auf, weise zurecht, ermahne und ermutige, und lass es dabei nicht an der nötigen Geduld und an gründlicher Unterweisung fehlen. 3 Denn es kommt eine Zeit, da werden die Menschen der gesunden Lehre ´des Evangeliums` kein Gehör mehr schenken. Stattdessen werden sie sich Lehrer aussuchen, die ihren eigenen Vorstellungen entsprechen und die ihnen das sagen, was sie hören möchten. 4 Sie werden die Ohren vor der Wahrheit verschließen und sich Legenden und Spekulationen zuwenden. 5 Du aber sollst besonnen bleiben, was auch immer geschieht! Sei bereit zu leiden; erfülle unbeirrt deinen Auftrag als Verkündiger des Evangeliums; übe deinen Dienst mit ganzer Treue aus.

2. Timotheus 4, 2-5

So. Da haben wir unseren Auftrag. Wir sollen aufstehen für die Wahrheit und an ihr festhalten. Und das nicht nur in Corona-Fragen, sondern ganz allgemein. Vor allem in Jesus-Fragen, aber auch in ethischen Fragen, „Lifestyle“-Fragen.

Das führt uns unumgänglich zu der Frage: Was ist denn nun wahr? Was ist unumstößlich, was steht fest, worauf kann ich mich verlassen? Welcher Lifestyle ist nicht nut gerade hip, sondern hat auch Bestand?
Auf unsere Systeme bezogen: Wie kann ich wissen, dass das Fundament unserer Gesellschaft, unsere Werte zum Beispiel, das Richtige ist? Die Leute, die diese Gesetze aufgeschrieben haben: Woher wollen die denn gewusst haben, was jetzt das Richtige, das Wahre ist? Woher nehme ich mir das Recht, zu glauben, ich würde die Wahrheit in verschiedensten Belangen kennen?

Und wenn ich jetzt Atheist wäre, würde ich mir denken: Tja. Keine Ahnung.
Aber ich bin kein Atheist, sondern ich hab Gott. Und der gibt mir zum Glück gute Dinge zum Nachprüfen an die Hand, die ich hier nur supersuperkurz erwähne:

  1. Den Heiligen Geist, der sich da manchmal zu Wort meldet und Unwahrheit enttarnt.
  2. Die Bibel, in der ganz handfest Wahrheit steht. Und daraus resultierende Kenntnis über Gottes Wesen, an der wir überprüfen können, ob Handlungen gut sind oder nicht (What would Jesus do?).
  3. Unseren Verstand. Zum Evidenzen Überprüfen, Disktutieren und Glaubwürdigkeit Herausfiltern.

Vermutlich steht nirgendwo in der Bibel, was es eigentlich mit diesem Corona-Virus auf sich hat. An der Stelle zieht also vor allem Punkt 3 (und 1?). Trotzdem sehe ich auch da unsere Aufgabe, uns nicht beirren zu lassen und Wahrheit eine hohe Priorität zu geben. Und dazu will ich uns alle damit ermutigen. 🙂💪🏻

  • Wochenimpuls von Rahel

Wochenimpuls – Wahrheit

Ich weiß nicht, wer von euch das Idea-Spektrum kennt. Das ist eine christliche Zeitschrift. Ich lese die nicht, aber Albrecht spielte mir aufgrund von Konversationen davor einen Artikel zu. Da ging es um unsere Generation. Wie viel ich dem Artikel zustimmen würde oder nicht, sei mal dahin gestellt, aber ein Punkt wurde da aufgezählt, der mir auch schon oft in Glaubens-Gesprächen über den Weg gelaufen ist, nicht ausschließlich in unserer Generation. Dieses: „Ach, voll schön, dass du Ermutigung in deinem Glauben hast. Dann hast du ja auch was für schlechte Zeiten, an dem du dich festhalten kannst.“ gefolgt von einem „Aber für mich ist Glaube irgendwie nichts.“.
In den Momenten bin ich immer ein bisschen von der Toleranz meines Gegenübers genervt, die andere Lebensmodelle ganz tolerant positiv sehen und meinen Glauben für ein Lebensmodell halten. „Wenn es Gott für dich gibt, dann gibt es Gott. Für dich.“ – solche Statements können daraus resultieren und sind echt lieb gemeint, aber sie sprechen Wahrheit ab, absolut zu sein.
Und da, liebe Freunde, wollte ich euch gerne was zum Nachdenken mitgeben. Wie steht ihr dazu? Glaubt ihr, es gibt Gott absolut und man kann sich seine Existenz nicht aussuchen? Oder glaubt ihr, die Existenz Gottes ist vom persönlichen Glauben eines Menschen abhängig und beschränkt sich ausschließlich auf dessen Leben?
Und ganz allgemein: Glaubt ihr, es gibt eine Wahrheit? Oder hat jeder eine andere, die gleich richtig ist? Letzteres ist typisch unsere Generation, so begegnet es mir im Alltag und in diesem Artikel.

Problem an erster Annahme ist: Man behauptet, die einzige Wahrheit in Jesus gefunden zu haben, die für alle gilt, ganz gleich, ob die was davon wissen wollen oder nicht. Eine Glaubens-Eigenschaft, die eher unsympathisch wirken würde, oder?
Problem an zweiter Annahme ist: Jesus wäre irgendwie nicht für alle Leute gestorben und wir könnten uns alle von Jesus abwenden, ohne dabei verloren zu gehen – es wäre ja nicht falsch.

Die Bibel klingt da eindeutig und spricht sich einen gewissen Absolutheitsanspruch zu:


1. Korinther 3, 11:
Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

oder
Johannes 14, 6:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Aber erfüllt die Bibel diesen Absolutheitsanspruch für dich?

Wenn ja: Warum? Woher nehmen wir uns als Christen das Recht, so was zu behaupten? Und versuchst du, Leute davon zu überzeugen, dass Jesus der Weg ist? Denn das lohnt sich vor allem dann, wenn man davon ausgeht, dass Wahrheit objektiv ist.

Und wenn nein: Warum? Ist Gottes Existenz abhängig vom persönlichen Glauben von Menschen? Gibt es gar keine einzig richtige Wahrheit? Wie werden dann Maßstäbe gesetzt? Wie stehst du dann zu den Bibelversen oben? Lohnt es sich überhaupt, dann Leute vom christlichen Glauben zu überzeugen?

Gerne dürft ihr eure Gedanken teilen. Und auch hier Toleranz üben. Auch, wenn man die Ansicht des Anderen für richtig falsch und nicht nur anders hält, ist Liebe geboten.😊

  • Wochenimpuls von Rahel